Eine Kurzdokumentation über Verflechtungen im "Rechtsstaat" von Hartmut Rencker



   Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit, das ist hier die Frage...
Interessengemeinschaft aus Polizei und Justiz im Zwielicht

Wenn Polizisten lügen, ist das keine Falschaussage sondern gruppendynamisches Irren. 
Und wer dagegen aufbegehrt, wird wegen mangelnder Demut vor der Staatswillkür jahrelang lebenszerstörend drangsaliert und sogar ins Gefängnis geworfen. 
So funktioniert der "wehrhafte Rechtsstaat".

Hinweis:
Die blauen Textstellen sind mit Originaldokumenten verlinkt.

Wer das Angebot von Polizisten im Privatauto, einen erfundenen Einbahnverstoß zum halben Preis in bar auf die Hand zu erledigen, der Polizei / Bereitschaftspolizei als Auffälligkeit meldet, kann in größte Schwierigkeiten kommen, vor allem dann, wenn Jungpolizisten z.A. in einem lt. Einsatzdokumentation nicht dienstlich zugeteilten roten Kleinwagen kilometerweit mit Blaulicht langsam spazieren fahren und Anhaltekelle, Quittungsblock, Dienstmütze, Dienstausweis und alle Regeln des Polizei- und Ordnungsrechts vergessen haben und sich nach Erkenntnis von Staatsanwaltschaft und Justiz "irren", wenn sie wegen eines vermuteten Gurtpflichtverstoßes eine erfundene Verfolgungsjagd mit zwei Fahrzeugen unter Blaulichteinsatz über 200 m und gar nichts gewesen, nicht unterscheiden können. Hier haben Staatsanwalt Volkmar Broszukat und Generalstaatsanwalt Mario Mannweiler in einer Weise manipuliert, die m.E. die Dimension von Strafvereitelung im Amt erfüllt. Zum Schutze der dienstlich gefährdeten jungen Polizisten mag das verständlich sein, aber nicht, wenn das gegen ein Bauernopfer instrumentalisiert wird. Ganz anders sieht das ein nicht im Vertuschungssumpf steckender Ltd. Polizeidirektor i.R. Hier dessen Expertise zur Frage des Irrens

Meine Meldung des mysteriösen Vorgangs hat mir eine zur Abwehr erfundenen Gegenanzeige eingebracht, ich hätte die idiomfernen jungen Leute, darunter ein Libanese,  mit den für mich als Mainzer Hausgeburt absonderlichen Formulierungen "Faschings"-Polizisten bzw. "Karnevals"-Polizisten entwürdigt.  In Mainz gibt es nur Fastnacht oder Fassenacht und sonst gar nichts. Meenz-Alaaf ??? Hier zur Begriffsbestimmung Fasching, Karneval, Fasssenacht. Diese Falschbeschuldigungen führten zu meiner ersten Verurteilung. Die Presse hat kritisch berichtet. Das war der Start zu einer jahrelangen, lebenszerstörenden Hexenjagd.

Zu meiner Disziplinierung wurde ich mit zwei Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmung meiner gesamten Computertechnik überzogen zur wenig erhellenden Klärung der Frage, ob mein  Vorwurf forensisch nachgewiesener und erst unter meinem Beweisdruck teilweise zugegebener gruppendynamischer Falschaussagen eine Verleumdung sei. Schließlich wurden noch meine Konten ausgeschnüffelt, wohl in der Hoffnung mir etwas anhängen zu können. Nach der Beschlagnahmung meiner Technik kam es zu einer Serie merkwürdiger Vorfälle: drei Kontozugriffe, brachialer Einbruchsversuch, meine Plakatierung als Kinderschänder, Missbrauch meines Mail-Adressregisters, Abschöpfung und Missbrauch der Adressregister meiner Kontaktpersonen. Nichts ist aufgeklärt worden. Vielmehr wurde versucht, mich wegen meiner Gefährlichkeit für das System faktisch zu entmündigen. Zuletzt wurde ich ins Gefängnis geworfen und bei der Verhaftung erheblich verletzt. Hier zu Fotos. So wehrhaft ist der Rechtsstaat bei der Verteidigung seiner Interessen. Mein Gastspiel unter Schwarzfahren, Drogenkonsumenten und Migranten hat weder meiner Läuterung noch meiner Rehabilitierung gedient. Ich wurde sogar in einer der vielen Gerichtsverhandlungen pressekundig bedroht, man werde mich fertigmachen, wenn ich nicht endlich aufgebe. Wie recht hatte Justizminister Mertin, der zu seinem Amtsantritt öffentlich beklagte, dass die Justiz kein Anker des Vertrauens ist. Längst hat sich Mertin in das System integriert. Und mein Bergkamerad Dr. Heiner Geißler warnte mich schon vor Jahren wegen meiner unangreifbaren Unbequemlichkeit: "Sie leben gefährlich".

Viel schlimmer als der primäre polizeiliche Übergriff infantiler junger Kerle und das tollpatschige Herauslügen ist die gewohnheitsmäßige Vertuschung durch Vorgesetzte, Administration, Staatsanwaltschaft und Justiz. Was hier gelaufen ist, erinnert an die Inquisition und an Zeiten, die überwunden sein sollten - oder an die gescholtene Kath. Kirche. Vertuschen scheint systemrelevant zu sein. 

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Der Kampf um Wahrhaftigkeit und Ehre ist im elften Jahr durch Einstellung mehrerer Verfahren beendet worden, wenn auch unter ein paar nicht verpflichtenden mündlichen Auflagen zur Gesichtswahrung der in Bedrängnis gekommenen Justiz. Warum nicht schon vor Jahren? Das hätte mir die zweite "disziplinarische" Hausdurchsuchung, meine Inhaftierung und dem Steuerzahler und mir viel Geld erspart. Zu den friedensstiftenden Zusagen gehört die freiwillige Abschaltung meiner für Polizei und Justiz unbequemen Dokumentation im Internet. Deshalb sehen Sie nur diese reduzierte Ausgabe.

Das "Begräbnis" des  wohl längsten "Kriminalfalls" der rheinland-pfälzischen Justizgeschichte hat viele Fragen offen gelassen. Die massive Kritik meines Anwalts und eines unabhängigen Ltd. Polizeidirektors wurde jahrelang ausgeblendet. Hier zu den Vorhaltungen
Wenigstens hat meine lebenszerstörende Verfolgung ein für alle Seiten teures Ende gefunden, auch für die Staatskasse. Großer menschlicher Schaden ist angerichtet worden, nicht nur bei mir. Jahrelange Aufklärungsverhinderung, Beweisunterdrückung, Beweisklitterung sowie Ausgrenzung von Zeugen und Sachverständigen zur Vertuschung eines im Grunde banalen polizeilichen Übergriffs haben das Ansehen von Polizei und Justiz nachhaltig beschädigt. Nie aufgeklärt wurde, wer die jungen Leute zum koordinierten Lügen veranlasst hat. Der damals mit der Vertuschung beauftragt gewesene junge Justiziar ist nach mehreren Abwärts-Versetzungen tot. Mich beschleicht da ein Gefühl...

Ganz große Anerkennung für meinen nicht auf das Wohlwollen der Mainzer Justiz
wirtschaftlich angewiesenen neuen Berliner Anwalt, der als Person des Zeitgeschehens bei Wikipedia zu finden ist.  Sein auf meinen akribischen Ermittlungen aufgebautes wuchtiges Vorbringen brachte den aus dem Polizeidienst hervorgegangenen und in Fachkreisen als Polizistenbeschützer geltenden Richter Thomas Stöcklein derart ins Wanken, dass dieser sich bis an die Schmerzgrenze seines Selbstverständnisses durchgerungen hat, seine alte rigide Taktik der Aufklärungsverhinderung aufzugeben und die gar nicht lustige Tragikomödie per Verfahrenseinstellung pragmatisch aus der Welt zu schaffen. Ein eigentlich geboten gewesener formaler Freispruch war in der verkorksten Situation nicht erreichbar. Das hätte eine faktische Selbstbeschuldigung der Justiz mit womöglich dienst- und strafrechtlichen Konsequenzen bedeutet. Bemerkenswert ist aber, dass der mich verklagende Falschaussager seine eigenen Kosten tragen muss.

Ich schäme mich, ein Bürger dieses Landes zu sein.

Justizopfer Hartmut Rencker

Bei berechtigtem Interesse stehe ich für Fragen zur Verfügung.
Hartmut Rencker, Mainz, Tel: 06131-72801
hartmut@rencker.de
www.lerchenberg-info.de 
www.rencker.de 

  Nachdenkliches aus der Presse  

Originaltext der öffentlichen Justizschelte weiter unten

Wolfgang Nešković, 27 Jahre im Richteramt und acht Jahre im Bundestag:
"Wahrnehmung und Selbstverständnis der Justiz haben sich zum Schlechteren gewandelt; sie ist nicht länger Erforscherin von Geist und Gesetz, sondern Fabrikantin eines Massenprodukts namens Recht. Oft geht Geschwindigkeit vor Gerechtigkeit, denn sie bestimmt immer stärker Ein- und Aufstiegschancen der Richter."

Ein Leitender Polizeibeamter, der den Korpsgeist nur zu gut kennt:
Die Justiz ist schon seit langem kein Anker des Vertrauens mehr! Auch fehlt mir das Vertrauen in diesen Staat überhaupt! Ich muss langsam acht geben, dass man mich wegen meiner aufkommenden Identitätskrise nicht als  gesellschaftsschädigendes Problem erkennt und daher in die Psychiatrie einweist! Mit meiner Offenheit muss ich zurückhaltender umgehen und Deckungsmöglichkeiten suchen. Es ist wohl besser sich  im Verborgenen zu engagieren!



Wegen mehrmaliger Beschlagnahmung meiner Technik zur erhellenden "Klärung" der Frage, ob teilweise zugegebene Falschaussagen als solche bezeichnet werden dürfen, musste der Zähler neu gestartet werden. Die realen Abrufe liegen um ca. 2000 höher. Besucherzähler Freeware