Eine Kurzdokumentation über Verflechtungen im "Rechtsstaat" von Hartmut Rencker



   Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit, das ist hier die Frage...
Interessengemeinschaft aus Polizei und Justiz im Zwielicht
Die Polizei ist unlügbar und die Justiz demütiger Diener der Staatswillkür. 

Hinweis:
Die blauen Textstellen sind mit Originaldokumenten verlinkt.

Wer das Angebot von Polizisten im Privatauto, einen erfundenen Einbahnverstoß zum halben Preis in bar auf die Hand zu erledigen, der Polizei / Bereitschaftspolizei als Auffälligkeit meldet, kann in größte Schwierigkeiten kommen, vor allem dann, wenn Jungpolizisten z.A. in einem lt. Einsatzdokumentation nicht dienstlich zugeteilten roten Kleinwagen kilometerweit mit Blaulicht langsam spazieren fahren und Anhaltekelle, Quittungsblock, Dienstmütze, Dienstausweis und alle Regeln des Polizei- und Ordnungsrechts vergessen haben und sich nach Erkenntnis von Staatsanwaltschaft und Justiz "irren", wenn sie wegen eines vermuteten Gurtpflichtverstoßes eine erfundene Verfolgungsjagd mit zwei Fahrzeugen unter Blaulichteinsatz über 200 m und gar nichts gewesen, nicht unterscheiden können.  Hier zu den Manipulationen der Staatsanwaltschaft. Ganz anders sieht das ein nicht im Vertuschungssumpf steckender Ltd. Polizeidirektor i.R. Hier dessen Expertise zur Frage des Irrens

Meine Meldung des mysteriösen Vorgangs hat mir eine zur Abwehr erfundenen Gegenanzeige eingebracht, ich hätte die idiomfernen jungen Leute, darunter ein Libanese,  mit den für mich als Mainzer Hausgeburt absonderlichen Formulierungen "Faschings"-Polizisten bzw. "Karnevals"-Polizisten entwürdigt.  In Mainz gibt es nur Fastnacht oder Fassenacht und sonst gar nichts. Meenz-Alaaf ??? Hier zur Begriffsbestimmung Fasching, Karneval, Fasssenacht. Diese Falschbeschuldigungen führten zu meiner ersten Verurteilung. Die Presse hat kritisch berichtet. Das war der Start zu einer jahrelangen, lebenszerstörenden Hexenjagd.

Zu meiner Disziplinierung wurde ich mit zwei Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmung meiner gesamten Computertechnik überzogen zur wenig erhellenden Klärung der Frage, ob mein  Vorwurf forensisch nachgewiesener und erst unter meinem Beweisdruck teilweise zugegebener gruppendynamischer Falschaussagen eine Verleumdung sei. Schließlich wurden noch meine Konten ausgeschnüffelt, wohl in der Hoffnung mir etwas anhängen zu können. Nach der Beschlagnahmung meiner Technik kam es zu einer Serie merkwürdiger Vorfälle: drei Kontozugriffe, brachialer Einbruchsversuch, meine Plakatierung als Kinderschänder, Missbrauch meines Mail-Adressregisters, Abschöpfung und Missbrauch der Adressregister meiner Kontaktpersonen. Nichts ist aufgeklärt worden. Vielmehr wurde versucht, mich wegen meiner Gefährlichkeit für das System faktisch zu entmündigen. Zuletzt wurde ich ins Gefängnis geworfen und bei der Verhaftung erheblich verletzt. Hier zu Fotos. So wehrhaft ist der Rechtsstaat bei der Verteidigung seiner Interessen. Mein Gastspiel unter Schwarzfahren, Drogenkonsumenten und Migranten hat weder meiner Läuterung noch meiner Rehabilitierung gedient. Ich wurde sogar in einer der vielen Gerichtsverhandlungen pressekundig bedroht, man werde mich fertigmachen, wenn ich nicht endlich aufgebe. Wie recht hatte Justizminister Mertin, der zu seinem Amtsantritt öffentlich beklagte, dass die Justiz kein Anker des Vertrauens ist. Längst hat sich Mertin in das System integriert. Und mein Bergkamerad Dr. Heiner Geißler warnte mich schon vor Jahren wegen meiner unangreifbaren Unbequemlichkeit: "Sie leben gefährlich".
Ich schäme mich, ein Bürger dieses Landes zu sein.

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Der Kampf um Wahrhaftigkeit und Ehre ist im elften Jahr durch Einstellung mehrerer Verfahren beendet worden, wenn auch unter ein paar nicht verpflichtenden mündlichen Auflagen zur Gesichtswahrung der in Bedrängnis gekommenen Justiz. Warum nicht schon vor Jahren? Das hätte mir die zweite "disziplinarische" Hausdurchsuchung, meine Inhaftierung und dem Steuerzahler und mir viel Geld erspart. Zu den friedensstiftenden Zusagen gehört die freiwillige Abschaltung meiner für Polizei und Justiz unbequemen Dokumentation im Internet. Deshalb sehen Sie nur diese reduzierte Ausgabe.
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Das "Begräbnis" des  wohl längsten "Kriminalfalls" der rheinland-pfälzischen Justizgeschichte hat viele Fragen offen gelassen. Die massive Kritik meines Anwalts und eines unabhängigen Ltd. Polizeidirektors wurde jahrelang ausgeblendet. Hier zu den Vorhaltungen
Wenigstens hat meine lebenszerstörende Verfolgung ein für alle Seiten teures Ende gefunden, auch für die Staatskasse. Großer menschlicher Schaden ist angerichtet worden, nicht nur bei mir. Jahrelange Aufklärungsverhinderung, Beweisunterdrückung, Beweisklitterung sowie Ausgrenzung von Zeugen und Sachverständigen zur Vertuschung eines im Grunde banalen polizeilichen Übergriffs haben das Ansehen von Polizei und Justiz nachhaltig beschädigt. 
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Ganz große Anerkennung für meinen nicht auf das Wohlwollen der Mainzer Justiz wirtschaftlich angewiesenen neuen Berliner Anwalt, der als Person des Zeitgeschehens bei Wikipedia zu finden ist.  Sein auf meinen akribischen Ermittlungen aufgebautes wuchtiges Vorbringen brachte den aus dem Polizeidienst hervorgegangenen und in Fachkreisen als Polizistenbeschützer geltenden Richter Thomas Stöcklein derart ins Wanken, dass dieser sich bis an die Schmerzgrenze seines Selbstverständnisses durchgerungen hat, seine alte rigide Taktik der Aufklärungsverhinderung aufzugeben und die gar nicht lustige Tragikomödie per Verfahrenseinstellung pragmatisch aus der Welt zu schaffen. Ein eigentlich geboten gewesener formaler Freispruch war in der verkorksten Situation nicht erreichbar. Das hätte eine faktische Selbstbeschuldigung der Justiz mit womöglich dienst- und strafrechtlichen Konsequenzen bedeutet. Bemerkenswert ist aber, dass der mich verklagende Falschaussager seine eigenen Kosten tragen muss.

Bei berechtigtem Interesse stehe ich für Fragen zur Verfügung.
Hartmut Rencker, Mainz, Tel: 06131-72801
hartmut@rencker.de
www.lerchenberg-info.de 
www.rencker.de 

  Nachdenkliches aus der Presse  

Süddeutsche Zeitung

Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben:

«Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. [...] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen.»



Wegen mehrmaliger Beschlagnahmung meiner Technik zur erhellenden "Klärung" der Frage, ob teilweise zugegebene Falschaussagen als solche bezeichnet werden dürfen, musste der Zähler neu gestartet werden. Die realen Abrufe liegen um ca. 2000 höher. Besucherzähler Freeware