Eine Kurzdokumentation über Verflechtungen im "Rechtsstaat" von Hartmut Rencker



   Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit, das ist hier die Frage...
Interessengemeinschaft von Polizei und Justiz im Zwielicht
Die Polizei ist unlügbar und die Strafjustiz ist unfehlbar, so wahr die Erde eine Scheibe ist. 

Wer das Angebot von Polizisten im Privatauto, einen erfundenen Einbahnverstoß zum halben Preis in bar auf die Hand zu erledigen, der Polizei / Bereitschaftspolizei als Auffälligkeit meldet, kann in größte Schwierigkeiten kommen, vor allem dann, wenn Jungpolizisten z.A. in einem lt. Einsatzdokumentation nicht dienstlich zugeteilten roten Kleinwagen kilometerweit mit Blaulicht langsam spazieren fahren und Anhaltekelle, Quittungsblock, Dienstmütze, Dienstausweis und alle Regeln des Polizei- und Ordnungsrechts vergessen haben und sich nach Erkenntnis von Staatsanwaltschaft und Justiz "irren", wenn sie wegen eines vermuteten Gurtpflichtverstoßes eine erfundene Verfolgungsjagd mit zwei Fahrzeugen unter Blaulichteinsatz über 200 m und gar nichts gewesen, nicht unterscheiden können.  Hier zu den Manipulationen der Staatsanwaltschaft. Ganz anders sieht das ein nicht im Vertuschungssumpf steckender Ltd. Polizeidirektor i.R. Hier dessen Expertise zur Frage des Irrens. Jede Menge Ärger und Kosten musste ich jahrelang aushalten, darunter die Ausschnüffelung meiner Konten und zwei Hausdurchsuchungen mit Beschlagnahmung meiner gesamten Computertechnik zur wenig erhellenden Klärung der Frage, ob mein  Vorwurf forensisch nachgewiesener und erst unter meinem Beweisdruck teilweise zugegebener gruppendynamischer Falschaussagen eine Verleumdung sei. Zuletzt wurde ich sogar ins Gefängnis geworfen und bei der Verhaftung erheblich verletzt. Hier zu Fotos. So wehrhaft ist der Rechtsstaat bei der Verteidigung seiner Interessen. Wie recht hatte Justizminister Mertin, der zu seinem Amtsantritt öffentlich beklagte, dass die Justiz kein Anker des Vertrauens ist. Längst hat sich Mertin in das System integriert. Und mein Bergkamerad Dr. Heiner Geißler sagte schon vor Jahren wegen meiner unangreifbaren Unbequemlichkeit: "Sie leben gefährlich".

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Der Kampf um Wahrhaftigkeit und Ehre ist im elften Jahr durch Einstellung mehrerer Verfahren beendet worden, wenn auch unter ein paar unvermeidlichen Auflagen zur Gesichtswahrung der in Bedrängnis gekommenen Justiz. Warum nicht schon vor Jahren? Das hätte mir die zweite "disziplinarische" Hausdurchsuchung, meine Inhaftierung und dem Steuerzahler und mir viel Geld erspart. Zu den friedensstiftenden Auflagen gehört die Abschaltung meiner für Polizei und Justiz unbequemen Dokumentation im Internet. Deshalb sehen Sie nur diese Minimalausgabe.
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Das "Begräbnis" des  wohl längsten "Kriminalfalls" der rheinland-pfälzischen Justizgeschichte hat viele Fragen offen gelassen. Die massive Kritik meines Anwalts und eines unabhängigen Ltd. Polizeidirektors wurde ausgeblendet. Hier zu den Vorhaltungen
Wenigstens hat meine lebenszerstörende Verfolgung ein für alle Seiten teures Ende gefunden, auch für die Staatskasse. Großer menschlicher Schaden ist angerichtet worden, nicht nur bei mir. Jahrelange Aufklärungsverhinderung, Beweisunterdrückung sowie Ausgrenzung von Zeugen und Sachverständigen zur Vertuschung eines im Grunde banalen polizeilichen Übergriffs haben das Ansehen von Polizei und Justiz nachhaltig beschädigt. 
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Ganz große Anerkennung für meinen Berliner Anwalt und letztlich auch für den Richter, der sich unter dem Beweisdruck bis an die Schmerzgrenze seines Selbstverständnisses durchgerungen hat, gegen den Jagdeifer der Staatsanwaltschaft seine alte rigide Haltung aufzugeben und die gar nicht lustige Tragikomödie, die mit der kuriosen Erfindung des "Meenzer Faschings" und des "Meenzer Karnevals" angefangen hat,  pragmatisch aus der Welt zu schaffen. Ein eigentlich geboten gewesener formaler Freispruch war in der verkorksten Situation nicht erreichbar. Das hätte eine faktische Selbstbeschuldigung der unantastbaren Justiz erfordert. Bemerkenswert ist aber, dass der mich verklagende Falschaussager seine eigenen Kosten selbst tragen muss.

Bei berechtigtem Interesse stehe ich für Fragen zur Verfügung.
Hartmut Rencker, Mainz, Tel: 06131-72801
hartmut@rencker.de
www.lerchenberg-info.de 
www.rencker.de 

Zitat Dr. Heiner Geißler wegen meiner ihm bekannten Unbequemlichkeit: 
"Sie leben gefährlich"

  Nachdenkliches aus der Presse  

Süddeutsche Zeitung

Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben:

«Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. [...] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen.»

Wegen mehrmaliger Beschlagnahmung meiner Technik zur erhellenden "Klärung" der Frage, ob teilweise zugegebene Falschaussagen als solche bezeichnet werden dürfen, musste der Zähler neu gestartet werden. Die realen Abrufe liegen um ca. 2000 höher. Besucherzähler Freeware